Februar 2001

Jan01

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März 2001


Pfarrheim Heringhausen seiner Bestimmung übergeben.

Am Sonntag, den 10. Dezember war für die St. Nikolaus-Gemeinde in Heringhausen ein Festtag ganz besonderer Art. Anlass war nicht nur das Patronatsfest, sondern in erster Linie die Weihe des ersten Jugendheimes in Heringhausen. In monatelanger Arbeit, an der sich die ganze Gemeinde durch Spenden oder eigenes Handanlegen beteiligte, konnte dieses Haus nun die kirchliche Weihe erhalten. Mit festlicher Musik leitete ein kleines Jugendorchester aus Brilon eine Feierstunde ein, zu der zahlreiche Gäste im Versammlungssaal des Jugendheimes zusammengekommen waren.

Der aufmerksame Leser wird bestimmt der Meinung sein, dass der Chronist auf der falschen Feier war. Zur Aufklärung ist anzumerken, dass vorstehender Text der Westfalenpost vom 12. Dezember 1961 entnommen ist.

Auf den Tag genau sind 39 Jahre vergangen, seit das ehemalige Hobergsche Haus, nach umfangreichem Umbau, erstmalig seiner Bestimmung als Jugendheim übergeben wurde.

Wieder am 10. Dezember und auch auf dem Patronatsfest ist dieses Haus, allerdings nunmehr zum dritten Mal, (der Anbau wurde am 26. Januar 1974 eingeweiht) von der Kirchengemeinde Heringhausen offiziell in Besitz genommen worden.

Pastor Eickelmann ließ in seiner Ansprache die Umbauarbeiten noch einmal Revue passieren.

Wieder waren umfangreiche Rohbauarbeiten notwendig, um die Grundvoraussetzungen für die neue Einteilung des Gebäudes zu schaffen. Dadurch konnte ein weiterer Versammlungsraum erstellt werden. Ein zweiter Fluchtweg ist durch den Einbau einer Außentür an der Westseite, den gesetzlichen Auflagen entsprechend, gebaut worden. Wärmedämmung war so gut wie gar nicht vorhanden und musste neu eingebaut werden. Ein kompletter Verputz, innen wie auch außen, wurde aufgebracht. Die Toilettenanlagen sind neu installiert und die entsprechenden Räume gefliest. Die Heizungsanlage ist auf den neusten Stand gebracht worden und auch die Elektroanlage entsprach auch nicht mehr den derzeitigen Bestimmungen. Neue Bodenbeläge mussten verlegt werden und natürlich erhielten alle Räume einen neuen Anstrich. Als Gesamtkosten nannte Pastor Eickelmann die Summe von 460.000,00 DM, wovon Paderborn 40 % beisteuere. Die Sparkasse Bestwig spendete 6.000,000 DM. Weitere 45.000,00 DM wurden aus dem Grundstückserlös für den Steinbruch zur Verfügung gestellt. Durch Pfarrfeste und andere Veranstaltungen zu Gunsten des Pfarrheimumbaus sei auch schon einiges zusammengekommen, jedoch für Lampen und Gardinen habe es bisher nicht gereicht, denn 160.000,00 DM Schulden seien noch vorhanden, sagte der Pastor. Er bedankte sich bei allen Personen, die Hilfestellung geleistet haben, aber ganz besonders bei Reinhold Mertens, der einen unermüdlichen Einsatz gezeigt habe und überreichte als Anerkennung einen Frühstückskorb. Auch seine Frau Erika wurde mit einem Blumenstrauß bedacht, da diese doch die Last mitgetragen habe.

Der Kirchenchor, unter der Leitung von Johannes Becker, umrahmte die Feier mit zwei Liedern und die Vorsitzende der Caritas, Ida Kenter, führte mit der Kindergruppe das Theaterstück: "Drei geheimnisvolle Säcke" vor.

Als Mittagessen gab es Jägerschnitzel, Würstchen und Kartoffelsalat. Dann baute die Frauengemeinschaft ein Kuchenbuffet auf, das war vom Feinsten. Alle Organisatoren waren zum Schluss sehr zufrieden, denn Reste gab es so gut wie gar nicht. Der Erlös war wieder zu Gunsten des Pfarrheimes.

Das Hobergsche Haus wurde 1853 von Christoph Hoberg aus Grevenstein, welcher von 1840 bis 1870 in Heringhausen Lehrer war, erbaut. Sein Sohn Gottfried, späterer Professor mit einem Lehrstuhl an der Universität Freiburg im Breisgau, wurde zwar Erbe, gab aber das Vermögen an seine Schwester Anna weiter. Diese heiratete Anton Ließem, aus Lengsdorf bei Bonn. Der Sohn Paul Ließem übernahm später den Besitz. Nach seinem Tode heiratete seine Witwe einen Ankiewicz. Frau Ankiewicz verkaufte 1960 das Haus an die Kirchengemeinde Heringhausen.

Bleibt zu hoffen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Haus oft als Treffpunkt und zur geistigen Weiterbildung nutzen können.

GV des MGV Heringhausen

Am 12. Januar trafen sich die aktiven Sänger des Männergesangvereins Heringhausen zur Generalversammlung im Pfarrheim. Nachdem man zur Einstimmung zwei Lieder gesungen hatte, berichtete Martin Hahn als 1. Vorsitzender von besonderen Ereignissen des Vereinslebens im abgelaufenen Jahr: Teilnahme am Gutachtersingen in Salwey (Bewertung „gut”), eigenes Offenes Singen im Mai in der Schützenhalle, Ausflug an die Weser (Karlshafen und Ovenhausen), das gemeinsame Kartoffelbraten im August, die Teilnahme an den Festen der Sangesbrüder aus Bödefeld und Brabecke sowie die gemütliche und besinnliche Nikolausfeier. Von den z.Zt. 29 aktiven Sängern besuchten im Schnitt 19 die insgesamt 24 Chorproben.

Am Protokoll und am Kassenbericht gab es nichts zu beanstanden, so dass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde. Die anschließenden Wahlen brachten folgende Ergebnisse: Ludger Pieper (neuer 2. Vorsitzender), Siegfried Haas (Wiederwahl Kassenwart), Bernd Richter (Wiederwahl Fähnrich), Theo Dicke (Wiederwahl Beisitzer), Paul Vollmer (neuer 2. Kassierer). Winfried Föckeler und Ernst Marzin wurden als neue Kassenprüfer gewählt.

Im Jahr 2001 veranstaltet der MGV am 5. Mai wieder ein Offenes Singen in der Schützenhalle. Einladungen wurden zu den Sängerfesten in Züschen (19. Mai) und in Altenbüren (27. Oktober) angenommen. Termin und Ziel eines evtl. Ausflugs sollen so bald wie möglich gefunden werden. Einen breiten Raum nahm - wie schon oft zuvor - die Diskussion über den fehlenden Nachwuchs ein. Ein Patentrezept, wie jüngere Männer für den Gesang gewonnen werden können, wusste niemand. Darum lädt der Vorstand des MGV alle möglichen Interessenten des Dorfes, die gern und einigermaßen gut singen, zum „Schnupperkurs” bei den nächsten Chorproben ein, die jeweils am Dienstag um 20 Uhr im Pfarrheim stattfinden! (Sieh)

Feuerwehr schult im Kindergarten

Brandschutzerziehung erfolgt schon im Kindergarten

Am 16. Januar gaben Löschgruppenführer Jürgen Hanke und Unterbrandmeister Thomas Wüllner den Kindern des Ramsbecker Kindergartens Unterricht im vernünftigen Umgang mit Feuer. Mit einfachen Versuchen und gutem Anschauungsmaterial zeigten sie den Kindern, wie man Feuer beherrschen kann.

Richtiges Anzünden von Streichhölzern, Kerzen und Feuerzeugen, Löschen der Flammen im Beisein der Eltern will gelernt sein. Die Kinder wissen nun auch, im Notfall die Leitstelle unter 112 zu benachrichtigen und richtig zu informieren. Da die Feuerwehrmänner sich vor ihnen das Schutzzeug anzogen, verloren die Kinder die Angst vor der Uniform, zumal beim schweren Atemschutz.

Höhepunkt war der Besuch im Feuerwehrgerätehaus. Das Feuerwehrauto wurde ausgiebig erkundet und die Aufenthaltsräume begutachtet. Spaß machte das Löschen eines kleinen Schaufeuers mit einer Kübelspritze, hier konnten die Kinder selbst Hand anlegen.

Wenn durch diese Belehrungen ein Brand vermieden werden kann, hat sich der Einsatz gelohnt. Vielleicht wurde in manchem Kind die Liebe zur Feuerwehr geweckt, dann wäre das gut für den Nachwuchs.

Die freiwillige Feuerwehr Ramsbeck informiert:

Am 12.1.2001 fand die diesjährige Generalversammlung der Löschgruppe Ramsbeck statt. Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Themen:

Im vergangenen Jahr wurden von der Wehr insgesamt 1648,5 Stunden geleistet. Davon waren 222 reine Einsatzstunden. Dies waren 8 Einsätze zur technischen Hilfeleistung, 4 Brandeinsätze, ein Hochwassereinsatz und ein Fehlalarm, der durch eine defekte Brandmeldeanlage ausgelöst worden war. 400 Stunden verbrachten einige Mitglieder auf Fortbildungslehrgängen. Daniel Besse war auf dem Lehrgang zum Truppführer, Stephan Wüllner auf einer Fortbildung zur technischen Hilfe. Jan-Wilhelm Prein war auf dem Lehrgang Truppmann 1 und zusammen mit Christian Heimes und Thomas Senger auf dem Anschlusslehrgang Truppmann 2.Die drei schlossen damit ihre feuerwehrtechnische Grundausbildung ab.

Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Rudolf Senger nutzte die Gelegenheit diese drei Kameraden nach ihrer erfolgreichen Teilnahme an den Lehrgängen zum Oberfeuerwehrmann zu befördern und rief in einer kleinen Ansprache an die Löschgruppe dazu auf, weiterhin viel Wert auf die Ausbildung und Übung zu legen, da das der Grundstein für effektives und sicheres Arbeiten sei.

Der umfangreiche Terminplan für das kommende Jahr wurde bekannt gegeben. Neben vielen Übungsterminen seitens der Löschgruppe sind aber auch zahlreiche Veranstaltungen geplant, die den ganzen Ort betreffen. So wollen wir neben dem traditionellen Kartoffelbraten, z.B. einen Erste- Hilfe- Kurs, und einen Kurzlehrgang im Umgang mit den täglichen Gefahren im Haushalt und dem Gebrauch von Feuerlöschern anbieten. Doch dazu später mehr!

Unter dem Punkt Verschiedenes gab es einiges zu besprechen. So wurde z.B. bekannt gegeben, dass Christian Heimes sich für 7 Jahre bei der freiwilligen Feuerwehr verpflichtet, statt seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr abzuleisten. Löschgruppenführer Jürgen Hanke dankte dem Club 110 für seine Dienste auf dem Helferfest zum Leistungsnachweis. Den Erlös des Weihnachtsmarktes in Höhe von 1.000 DM wollen wir, wie vor zwei Jahren, dem Kinderhospitz Olpe spenden.

Man sieht also, bei der Feuerwehr wird nicht geschlafen. Wir brauchen aber, um auch zukünftig etwas auf die Beine stellen zu können, ausreichend Nachwuchs. Mit Patrick Eickler in der Jugendfeuerwehr war das schon ein guter Anfang. Wer Interesse hat, kann an den Übungsabenden freitags um 19 Uhr gerne im Feuerwehrgerätehaus vorbeischauen, um sich ganz unverbindlich zu informieren und sich die Gerätschaften einmal aus der Nähe anzusehen. Es ist wirklich eine spannende und vor allem sinnvolle Art sich zu engagieren.

Ihre Löschgruppe Ramsbeck jwp

Sternsinger zogen durch die Dörfer

Auch in diesem Jahr zogen wieder die Sternsinger von Haus zu Haus, um ihr C+M+B (Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus) an die Haustüren zu schreiben und den Familien Gottes Segen zu bringen. In Ramsbeck wurden 44 Sternsinger ausgesandt.

Vikar Uwe van Raay sagte bei der Aussendung, dass die Sterndeuter die Frage nach dem richtigen Weg gestellt hätten und Jesus als Weg für das Leben gezeigt hätten. „Ihr Sternsinger macht euch auf den Weg, um anderen zu helfen, Jesus zu suchen. Wegen dieses wichtigen Auftrages werdet ihr gesegnet”, ermunterte er die bunt gewandete Schar der Kinder und Jugendlichen.

Mit dem Erlös der Sammlung wird ein Projekt in Sambia unterstützt, das sich um Aidswaisenkinder kümmert. In diesem südafrikanischen Land gibt es 80 % Arbeitslosigkeit, jeder dritte Mensch hat Aids, dadurch bedingt viele Aidswaisen.

Die Ergebnisse: Ramsbeck 3.817,19 DM

Heringhausen 2.141,30 DM

Andreasberg 2.062,75 DM

Pastor Eickelmann und die Sternsinger bedanken sich herzlich bei allen Spendern.

Berlars Sternsinger in neuem Glanz

Mit der Darstellung von Königen hatten die alten Gewänder in Berlar wahrlich nichts mehr zu tun; sie waren in die Jahre gekommen. Doch am 7. Januar 2001 durften erstmals Jessica, Marc und Daniel mit neuen Gewändern in Berlar von Haus zu Haus ziehen, um für notleidende Kinder in aller Welt zu sammeln.

Ein herzliches Dankeschön an die Schneiderin Bärbel Hesse, die die „Heiligen drei Könige” neu einkleidete.

Ramsbeck Standort der Caritas

Sozialstation Bestwig in neuen Räumen

Die Caritas und die Diakonie möchten die Sozialstation Bestwig als sozial- und gesundheitspflegerisches Zentrum weiter ausbauen. Damit wollen sie als Träger den geänderten Anforderungen im Bereich der häuslichen Pflege gerecht werden, wie der Geschäftsführer des Caritasverbandes Meschede e. V. Ferdi Lenze betont.

Im Februar 2001 wird die Sozialstation von Bestwig nach Ramsbeck in die ehemaligen Praxisräume im ehemaligen Krankenhaus umziehen. Damit verbunden wird eine stärkere Vernetzung der Arbeit der Sozialstation mit den Diensten der Caritas und der Diakonie sowie der ehrenamtlichen Helfer/innen der Caritaskonferenzen (CKD). Die erforderlichen Maßnahmen werden von einer Projektgruppe vorbereitet.

Neben der eigentlichen Pflege werden zahlreiche Hilfen angeboten: hauswirtschaftliche Hilfen, Kurse für häusliche Krankenpflege, der Gesprächskreis für helfende Angehörige und der Haus-Notruf-Dienst.

Die Leiterin der Sozialstation Lucia Schörmann hebt hervor, dass die Beratung in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Die Mitarbeiter/innen, die in der Pflege von einem ganzheitlichen Ansatz ausgehen und sich am christlichen Menschenbild orientieren, nehmen die gesamte Pflegesituation in den Blick. Das bedeutet pflegen, helfen und beraten, in enger Zusammenarbeit mit dem Hausarzt. Dies auszubauen und zu verbessern; hat sich die Sozialstation als Ziel für 2001 gesetzt.

Ramsbecks Caritas spendet

Die Ramsbecker Pfarrcaritas überreichte Frau Lucia Schörmann 700 DM für die neue Caritas-Sozialstation in Ramsbeck. Dies war der Erlös des Caritasstandes auf dem Ramsbecker Weihnachtsmarkt. Die Mitglieder boten Waffeln und selbstgemachte Fruchtliköre an, dazu bemalte Nikoläuse und ein Büchlein „Nikolaus, Advent und Weihnachten früher und heute”. Hiermit will die Pfarrcaritas ihren Beitrag zum Aufbau der Sozialstation in Ramsbeck leisten.

Eine „Pistensau” ist unterwegs

In letzter Zeit wurde der Skihang in Wasserfall wiederholt mit geländegängigen Fahrzeugen befahren. (Wer mutwillig eine Piste zerstört, gilt bei Insidern als „Pistensau”.) Dadurch wurden und werden die Möglichkeiten zum Skifahren zerstört. Hinweise auf den oder die möglichen Täter, die vertraulich behandelt werden, leitet die Redaktion weiter. (Tel. 02905/738)

9. Weihnachtstombola bei Gördes

Es ist eine gute Tradition im Hause Elektro-Gördes in Ramsbeck, dass alle Kunden in der Adventszeit an einer großen Weihnachtstombola teilnehmen. Auch in diesem Jahr konnte man wertvolle Sachpreise gewinnen. Glücksfee spielte in diesem Jahr Marita Biletzki, der Helmut Eckard helfend zur Seite stand.

Hier die glücklichen Gewinner:

01. Hildegard Schmidt, Bödefeld, Miele-Einbauherd

02. Margret Weigel, Ramsbeck, Bosch-Staubsauger

03. Antonia Franz, Ramsbeck, Aiwa.CD Radio-Recorder

04. Herr Mischie, Petersborn, Braun-Entsafter

05. Ingrid Hendriks, Ramsbeck, Krups 3 Mix 7007 Pro

06. Kerstin Hamich, Ramsbeck, Cloer Fritteuse

07. Siegfried Diehl, Ramsbeck, Krups Eierkocher

08. Vitus Willecke, Andreasberg, Gutschein 50 DM

09. Christian Henneke, Ramsbeck, Gutschein 30 DM

10. Klaus Franz, Ramsbeck, Petra Babykostwärmer

Burkhard Schütte, Andreasberg, Helmut Mönig, Ramsbeck, Jürgen Steinberg, Ramsbeck und Ernst Römer, Andreasberg gewannen einen Bomann Haarfön, Josef Theune aus Brabecke erhielt eine Video- und Audiocassette.

Allen Gewinnern herzliche Glückwünsche.

Weihnachtsgeschenk für Grundschüler

Die Grundschule Ramsbeck konnte vor Weihnachten ein schönes Weihnachtsgeschenk in Höhe von 830,56 DM entgegennehmen. Die beiden SPD-Ratsfrauen Gisela Birk und Liesel Reding übergaben zusammen mit Provinzial-Geschäftsstellenleiter Günter Becker diesen Betrag Rektor Werner Bültmann.

Das Geld stammte vom Verkauf kleiner Schlüsselanhänger für zwei DM auf dem Weihnachtsmarkt. Als Besonderheit zierten diese kleine Portraitfotos, die kurz vorher geschossen worden waren. Nach den Worten Beckers lief diese Aktion in Ramsbeck einmalig.

Die IG Fremdenverkehr steuerte noch einmal 327,67 DM dazu, die beim Versteigern eines Knusperhäuschens beim Weihnachtsmarkt hereinkamen. Damit erhielt die Grundschule rund 1160 DM - ein unverhoffter Geldsegen. Mit Werner Bültmann freuten sich auch Gabi Bracht von der Elternpflegschaft und Nicola Reding vom Förderverein der Grundschule.

Rektor Werner bedankte sich herzlich im Namen der Kinder und der Eltern für die großzügigen Spenden. Die Schule wird das Geld für Musikinstrumente, für eine Klassenlektüre und für die Aufrüstung der Computer verwenden.

Der Förderverein, der „außerplanmäßig” die Schule unterstützt, bittet herzlich um Spenden, um weitere Anschaffungen tätigen zu können; dafür können Spendenquittungen ausgestellt werden. Kontonummern: Volksbank: 240 8888 700, Sparkasse: 2029 585

Kinder sammeln für Peru

In Meschede hat sich um Pastor Hoppe von Mariä Himmelfahrt ein Förderkreis gebildet, der die Betreuung von Straßenkindern in Perus Hauptstadt Lima unterstützt. So konnte mit seiner Hilfe eine Kindertagesstätte gebaut werden, in einem Container kann dort Schulunterricht erteilt werden. Die Kinder, deren Mütter meist alleinerziehend sind, die aber unbedingt eine Schule besuchen wollen, verdienen sich das Schulgeld durch Kinderarbeit, etwa Schuhputzen vor dem Unterricht.

Die Schüler der Klasse 3b der Ramsbecker Grundschule hatten von ihrer Klassenlehrerin Hildegard Wächter im Sach- und Religionsunterricht von den Straßenkindern in Lima gehört. Durch einen Dia-Vortrag und durch eindrucksvolle Schilderungen erfuhren die Kinder von der Not dieser Kinder.

Nun wollten die Kinder der 3b helfen. Sie bastelten Kerzenständer, bedruckte Taschen, kleine Säckchen und Hexenhäuschen, wobei Kinder der 2a halfen. Diese Sachen verkauften sie auf dem Ramsbecker Weihnachtsmarkt.

Frau Cornelia Opielka vom Mescheder Förderverein konnten stolze 530 DM übergeben werden. Geplant ist eine Brieffreundschaft zur Schule in Lima. Die Klasse hatte bereits früher durch einen Hungermarsch Kinder in Brasilien unterstützt. Allen Eltern und Käufern sagen die Kinder ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung ihrer Hilfsaktion.

Wer den Förderverein in Meschede unterstützen möchte, kann dies unter der Kontonummer 596 700 (BLZ 464 510 12) bei der Sparkasse Meschede tun. Es werden Spendenquittungen ausgestellt.

Neues vom TuS Valmetal

Nordseelager 2001

Da das Nordseelager 2000 durchweg positive Resonanzen gefunden hat, möchte der TuS Valmetal seinen Kindern und Jugendlichen erneut diese Ferienfreizeit in Sande bei Wilhelmshaven anbieten. Für 30 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren haben wir das Kanusportheim und den angrenzenden Zeltplatz reservieren lassen.

Die Kosten werden wieder wie im letzten Jahr 300 bis 350 DM betragen. Vom 13. bis 24. Juli wollen wir in bekannter Umgebung neue, spannende, fröhliche und sportliche Tage mit euch verbringen. Die Planung und Durchführung übernimmt wieder die Skiabteilung.

Anmeldungen und Anzahlungen (100 DM) nimmt ab sofort H.-R. Wiemann entgegen. Die Anmeldung wird erst mit der Anzahlung verbindlich.

Der Nikolaus war da!!!

Obwohl terminlich recht spät dran, besuchte der Nikolaus am 16. 12. 2000 die Kinder des TuS doch noch. Es las aus seinem goldenen Buch, erfreute sich an den wochenlang einstudierten Vorführungen der Kinder, verteilte Stutenkerle und mit Süßigkeiten gefüllte Tüten, bedankte sich bei allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen hatten und versprach, sich auch für das nächste Jahr wieder einen Termin freizuhalten.

Auch der TuS Valmetal bedankt sich auf diesem Weg noch einmal bei den Kindern für ihr wochenlanges Üben, bei den Eltern, dass sie Montag für Montag ihre Kinder zum, Üben gebracht haben, bei Pastor Eickelmann, der erneut das Pfarrheim als Übungsort zur Verfügung stellte, und nicht zu vergessen bei den fünf Damen,die dem TuS bei den Vorbereitungen, der Dekoration und der Durchführung jederzeit hilfreich zur Seite standen.

Toller Skiurlaub am Arlberg

Eine tolle Woche verbrachten Ramsbecker Ski- und Boarderfreunde am legendären Arlberg in Österreich. Das wechselhafte Wetter konnte die gute Stimmung nicht vermiesen. Die Skipisten in St. Anton, Zürs und Lech gaben für jeden etwas her, und auch der unvermeidliche Apres-Ski beim Moserwirt wird sicher so schnell nicht vergessen.

Die Skiabteilung des TuS Valmetal bot neben der Osterfahrt (in diesem Jahr nach Engelberg/Schweiz) erstmals auch im Januar eine Skireise an. Im nächsten Jahr soll es erneut nach St. Anton am Arlberg gehen.

Unsere Internetadresse: www.TuS-Valmetal.de

Neue Messdiener in Ramsbeck

Vikar Uwe van Raay konnte sechs neue Messdiener für den Dienst am Altar in St. Margaretha Ramsbeck begrüßen. Damit erhöht sich die Zahl der Messdiener auf 76. Neue Messdiener sind Mareike und Robin Schmitten, Katja Brandes, Friedrich Stehling aus Berlar, Lea Beule und Jennifer Schade.

Geehrt für bereits drei Jahre Dienst am Altar wurden Julia Baum, Thorsten Braun, Daniel Droste, Melanie Entian, Sarah Gerbracht, Simon Kaiser (Berlar), Stephanie Mosengo, Johannes und Martin Nölke, Raphaela Schmitten, Kristin Schüttler, Michael Schwedler, Maike Studen, Jacqueline Tusch und Jessica Urban (Berlar).

Alte „Hasen”, aber zugleich Vorbilder für die jüngeren Messdiener sind Matthias Braun, Martin Schirrey und Theresa Senger, die schon zehn Jahre treu zur Sache stehen. Allen gratulierte Vikar van Raay sehr herzlich, wir schließen uns gern an.

Neujahrsempfang des Pfarrverbundes

Die katholischen Kirchengemeinden im Pfarrverbund Velmede hatte am 7. Januar zum gemeinsamen Neujahrsempfang in die Andreasberger Schützenhalle geladen. Pastor Eickelmann freute sich, dass eine große Anzahl ehrenamtlicher Helfer in den Pfarrgemeinden der Einladung gefolgt waren. Wegen der großen Zahl von Helfern hätte man die Zahl der Eingeladenen beschränken müssen.

Pastor Eickemann nannte die Umbrüche der Zeit: Priestermangel und nicht mehr gefüllte Kirchen. Man könne dem Beispiel der Weisen folgen, die im Stern ein Zeichen gesehen und es gedeutet hätten. Wir kämen beim Sehen zu unterschiedlichen Deutungen: Die einen würden das Christentum als nicht mehr zeitgemäß abqualifizieren, andere sähen in ihm ein Orientierungsziel mit seiner Toleranz und Rücksicht.

Die Weisen hätten aber noch ein Drittes getan, sie wären aufgebrochen mit Gottes Stern als Kompass. Auch wir müssten bereit sein, für die Zukunft nach neuen Wegen fernab der Tradition zu suchen, auch im Verbund mehrerer Gemeinden. Pastor Eickelmann forderte Mut zum Aufbruch, um dem Stern mit Gott als Orientierungspunkt zu folgen.

Die Gruppe Tabor begleitete das Treffen musikalisch mit religiösen Liedern. In Kürze wird Gemeindereferent Nolte in Brilon arbeiten, deshalb verabschiedete er sich von der Gemeinde. Als Nachfolger werden die Schwestern Gracia und Jahill vom Bergkloster seine Stelle einnehmen, bis eine Schwester, die in Ausbildung ist, an seine Stelle treten wird.

Farbe kam mit den drei Königen in die Schützenhalle, die natürlich etwas urkirchliches machten: sie sammelten. Danach saß man bei Speis und Trank gemütlich beisammen und übte im Kleinen in der Andreasberger Schützenhalle die große Gemeinschaft im Pfarrverbund.

Nicht vergessen sollte man die Mitglieder der Andreasberger Kirchengemeinde, die ihre Gäste trefflich bewirteten.

Siegerehrung Planspiel Börse 2000

Die Sparkassen boten im Jahr 2000 zum 18. Mal interessierten Jungbörsianern die Möglichkeit, beim Planspiel Börse ihr geschäftliches Talent zu beweisen. Bei der Sparkasse Bestwig beteiligten sich 21 Spielgruppen am Wettbewerb, im Bundesgebiet waren es über 53.000 Gruppen. Es galt einen fiktiven Betrag von 50.000 Euro durch geschicktes Investieren zu vermehren. Dabei konnte man erstmals per Internet an der Börse spekulieren.

Erschwert wurde die Aufgabe in den zehn Wochen durch arge Turbulenzen an den Börsen. So war bei diesem Wirtschafts-Lernspiel Spannung bis zuletzt angesagt. Acht Gruppen schafften es, ihr Spielkapital trotz schlechter Börsenverläufe noch zu vermehren. Den ersten Platz - auch im Altkreis Meschede und Arnsberg - belegte die Gruppe „Hahn und Hühner” um Christian Henke von der Realschule Bestwig mit 58.214,90 Euro; das reichte zum 28. Platz in Westfalen-Lippe und zum 191. Platz im Bundesgebiet. Zweite wurden die „Dax-Angels” von der Hauptschule Bestwig vor den „Gierigen Geiern” vom Berufskolleg Bergkloster. Die weiteren Plätze belegten die „Moorhühner”, „Die Schatzsucher”, „Kalinka”, „Stockbroker” und „Wu-Tang-Clan”.

Sparkassendirektor Heribert Leibold überreichte, unterstützt von Sparkassendirektor Ulrich Dolle und Marketingleiter Stephan Gebracht, den erfolgreichen jungen Finanzjongleuren Urkunden und Geldpreise als Anerkennung. Sinn der Aktion sei, junge Menschen an das Geschehen an der Börse heranzuführen und sie Zusammenhänge erkennen lernen. Das bedeute zu lernen, verantwortungsbewusst mit Geld umzugehen.

Treue Gäste im Hause Mühls

Sie gehören im Gasthof Nieder-Mühls in Heringhausen als liebgewordene Dauergäste zur Familie: Twan und Janine Cox mit Sohn Jeffry aus Horst bei Venlo in Holland. Bereits 25 mal waren sie in 13 Jahren zu Gast im Hause und kamen auch überraschend, wenn runde Geburtstage der Gastgeber zu feiern waren.

Den Warenkontrolleur für Pilze reizt mit seiner Familie

die gemütliche familiäre Atmosphäre im Hause Mühls, immer wieder zu kommen und dabei noch Freunden das gastliche Haus im Sauerland zu empfehlen.

Zur Feier des Tages war auch Verkehrsamtsleiter Norbert Arens gekommen, der den treuen Gästen mit ein Buchgeschenk überreichte. Mit einer festlichen Kaffeetafel dankten Wolfgang und Gudrun Nieder zusammen mit Mutter Helmtrudis ihren liebgewonnenen Gästen für ihre langjährige Treue, die auch noch einige Jahre dauern soll.

Standesamt: Heirat in Junkern Hof möglich

Am 8. Dezember 2000 fand in Junkern Hof eine Premiere statt. Vor dem Standesbeamten Georg Funke gaben sich Ulrich Heimes aus Ramsbeck und Nicola Stoer aus Berlar in Junkern Hof das Ja-Wort. Dies war die erste Trauung in Bestwigs „Guter Stube”. Angeregt durch das alte Gebäude gab der Standesbeamte den beiden mit auf den Weg: „Wenn Eure Ehe solange hält, wie Junkern Hof alt ist, wird sie gut.”

Die Möglichkeit, sich in Junkern Hof trauen zu lassen, ist ein Angebot der Gemeinde an die Bürger. Es zeigt, dass hier über den amtlich bürokratischen Schatten gesprungen wurde, damit in angenehmer Umgebung der Bund fürs Leben geschlossen werden kann. Da kann man nur wünschen: Zur Nachahmung empfohlen!

Attraktiv Speisen im Bergbaumuseum

Großes Interesse am „Gruben-Light-Dinner”

Viel Anklang hat das Gruben-Dinner unter Tage im Besucherbergwerk gefunden. Kleingruppen, Paare und Einzelpersonen interessieren sich für das zünftige Speisen untertage.

Deshalb bieten die Organisatoren 2001 sechs Termine an, für die man sich anmelden kann. Dies sind jeweils am Freitag um 17.30 Uhr der 26. 01., der 23. 02., der 30. 03., der 26. 10.und der 07. 12., dazu Donnerstag, der 27. 12.

Geboten wird beim Licht der „Frösche”, dem Geleucht der Bergleute, und angenehmer Musik an der Kippstation Essen stilecht im Henkelmann serviert. Vorher gibt es eine Führung durch das Besucherbergwerk. Alles dauert ca. drei Stunden.

Anmeldungen nimmt das Verkehrsamt Bestwig entgegen: Tel. 02904/987 166, Fax 987 274.

E-Mail: Touristinfo.Bestwig@t-online.de

Kaninchenzüchter spendeten

Ramsbecks Kaninchen-Zucht-Verein war beim Weihnachtsmarkt mit einer Tombola vertreten. Zudem war ihr Kaninchendorf ein Anziehungspunkt für die Kinder. Den Erlös dieser Verlosung in Höhe von 620 DM spendeten sie dem Tierheim in Meschede. Mitglieder des Vorstandes, an ihrer Spitze der erste Vorsitzende Klaus Sledz, übergaben das Geld Mitgliedern des Tierschutzvereins.

Stattliches Alter der Ramsbecker Kornmühle

Wasserkraft war in unserer Heimat in früheren Zeiten neben der Muskelkraft die wichtigste Energiequelle. Die zahlreichen Flüsse und Bäche im Land der tausend Berge boten ideale Voraussetzungen zur Errichtung von Wassermühlen, um die Kraft des fließenden Wassers auszunutzen. In fast jedem Ort gab es deshalb Kornmühlen, deren Betrieb aber der Erlaubnis des Kölner Kurfürsten bedurfte. Mit Wasserkraft wurde u.a. auch Öl (aus Flachs oder Raps) hergestellt, Holz gesägt sowie Pumpen und Hammerwerke betrieben.

Die Kornmühle in Ramsbeck wird erstmalig in der Schatzliste des Jahres 1685 erwähnt, als der Kölner Kurfürst Maximilian Heinrich eine Sondersteuer von der Landbevölkerung erhob: Der Spielmann (ein Kötter, dessen richtiger Name nicht genannt wird) „braucht daß Zimmerwerck, bewohnet die Mühle im Dorpf, hat aber noch ein Hauß”. Einer weiteren Steuerliste aus dem Jahre 1717 (Landständisches Archiv des Herzogtums Westfalen IV A Nr. 6, Staatsarchiv Münster) ist zu entnehmen, dass der Vollspann-Bauer Jobst Nölleke, genannt Hüttemann, eine Erbmühle in Ramsbeck besitzt. Mehr als hundert Jahre später ist die Mühle immer noch in Betrieb. In der Chronik des Pfarrers Emilianus Eifler (Kirchspiel Velmede) aus dem Jahre 1823 wird über Ramsbeck u.a. berichtet: „Auch ist da eine Mahl- und Oel-Mühle, die dem Hüttemann eigenthümlich gehört.”

Vermutlich hatte die Ramsbecker Mühle damals schon als Besonderheit drei Wasserräder, an die jeweils ein Mahlgang gekoppelt war. So konnte der Müller sowohl Korn mahlen als auch die Samenkapseln von Flachs oder Raps mit Hilfe der Mühlsteine zerreiben. Der Müller erhitzte den öligen Samenbrei, verrührte ihn und füllte die zähe Masse in Säckchen. Diese wurden dann unter die „Stampfer” gelegt, die das Leinöl herauspressten, das in den Bauernhäusern als Speiseöl, aber auch als Brennstoff für die Öllampen gebraucht wurde. Der in den Säckchen verbliebene sogenannte „Ölkuchen” wurde dem Jungvieh zur Stärkung der Knochen unter das Futter gemischt.

Wahrscheinlich gab es aber noch eine zweite Ölmühle in Ramsbeck. Im Urkataster des Jahres 1827 ist ein Gebäude genau über dem Bach Seifen (= Siepen) eingezeichnet, der bei der Apotheke in die Valme mündet. Es gehörte damals zum Besitz des Caspar Adam Nöllecke. Hier soll sich nach mündlicher Überlieferung ebenfalls ein Mühlrad gedreht haben. In diesem Gebäude richtete Josef Schmücker im April 1860 eine Schmiede ein, um vermutlich auch die Wasserkraft zu nutzen. (Ältere Leute werden sich an Schmückers Schmiede über dem Bach erinnern!)

Die Kornmühle mahlt längst kein Korn mehr, und Schmückers alte Schmiede gehört auch der Vergangenheit an. Ob nach dem Einbau eines neuen Wasserrads auch das Innere der Mühle (Getriebe) erneuert werden kann, um Ramsbecks Besuchern eine weitere Attraktion zu bieten, wird die Zukunft zeigen! (Sieh)

Der Ski-Club Bödefeld berichtet

Thomas Klauke wiedergewählt

Die Mitgliederversammlung des SC Bödefeld - der auch viele Mitglieder aus unserem Einzugsbereich hat - sprach Thomas Klauke in der Generalversammlung ihr Vertrauen aus und wählte ihn erneut zum 1. Vorsitzenden.

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr zog er zunächst eine positive Bilanz und wies auf die gute Zusammenarbeit im Vorstand sowie mit den Trainern und Übungsleitern hin. Bemängelt wurde die immer kleiner -werdende Anzahl von Helfern bei Veranstaltungen.

Sportlich war alles beim SC zum Besten bestellt. An Rennen im Rahmen des WSV Kids Cup nahmen zehn Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren teil und erzielten mit einem 1. Platz, fünf 2. Plätzen und vier 3. Plätzen ein gutes Gesamtergebnis.

Die Schüler waren vorwiegend überregional am Start und erzielten gute Ergebnisse gegen starke Konkurrenz. So bei den Inline--Slalom Rennen und bei den deutschen Meisterschaften, bei denen Markus Knipschild deutscher Meister und Veronika Klauke Vizemeisterin wurden.

Pressewart wurde Ernst Knipschild, der neuen Kassenprüferin Renate Knoche wurde mit einem Blumenstrauß zur bestandenen Übungsleiterprüfung gratuliert.

Die Jungschützen berichten

Weihnachtsbäume für Pater Johannes Gierse

Am 13. 1. sammelten die Ramsbecker Jungschützen wie in jedem Jahr die Weihnachtsbäume ein. Ein gut gepackter Anhänger wurde zum Osterfeuer bebracht. Beim anschließenden Sammeln kam ein Betrag von 300 DM zusammen. Das Geld soll Pater Johannes Gierse geschenkt werden, der als Franziskanerpater in Brasilien arbeitet. Er wird im Sommer nach Ramsbeck kommen. Dann wird ihm von den Jungschützen der Scheck überreicht. Die Jungschützen bedanken sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.